EANS-News: ANDRITZ liefert Produktionsanlagen an Nucor Steel Arkansas, USA

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist dern  Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.n--------------------------------------------------------------------------------nnUnternehmennnGraz, 28. März 2017.  Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ wurde vom nStahlproduzenten Nucor beauftragt, schlüsselfertige Produktionslinien für den nneuen Kaltwalzwerkskomplex für Spezialprodukte im Stahlblechwerk in Hickman, nArkansas, USA, zu liefern. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das zweite nHalbjahr vorgesehen. Das 650.000-Tonnen-Expansionsprojekt wird Nucor Steel nHickman\'s Produktion von Spezialstählen der dritten Generation - einschließlich nneuer hochfester Stähle sowie hocheffizienter Elektrostähle - erhöhen.nnDer Lieferumfang von ANDRITZ METALS umfasst eine Hochleistungs-Schubbeize mit nLiniengeschwindigkeiten von bis zu 200 m/min zum Beizen von warmgewalztem nKohlenstoffstahl. Der Auftrag beinhaltet neben der kompletten von ANDRITZ ngelieferten Elektrik und Automatisierung auch eine fortschrittliche nANDRITZ-Multi-Rollenrichtmaschine für hochwirksame Formkorrektur sowie ein nleistungsstarkes ANDRITZ-4-high-Dressierwalzwerk. Dank der nMulti-Rollenrichtmaschine und des Dressierwalzwerks wird die Schubbeizlinie nnicht nur die bekannte hervorragende ANDRITZ-Bandoberfläche sondern auch nüberlegene Materialflachheit erzielen.nnDer Auftrag beinhaltet darüber hinaus ein Kaltwalzwerk mit nANDRITZ S6-High-Technologie sowie ein Temperwalzwerk im 4-high-Design ninklusive Reduktionsmodus, welches auch für den zukünftigen S6-High-Modus nvorbereitet ist. Mit Walzgeschwindigkeiten von bis zu 800 m/min werden nfortschrittliche hochfeste Stähle der dritten Generation sowie Materialgüten nvon bis zu 2.000 MPa bearbeitet werden. Alle Walzwerke, die mit modernster, nvon ANDRITZ entwickelter Automatisierungstechnik betrieben werden, sind mit nentsprechend schnellem und vollautomatischem Walzenwechsel, integrierten nBremswalzen sowie moderner Bandtrocknungstechnologie ausgestattet, um ngeringste Toleranzen sicherzustellen. nnNucor Corporation mit Sitz in Charlotte, North Carolina, USA, ist der größte nStahlproduzent der USA und auch der größte \"Mini-Mill\"-Stahlhersteller n(d.h. die Firma setzt Elektrolichtbogenöfen zum Schmelzen von Stahlschrott nanstatt Hochöfen zum Schmelzen von Eisen ein). Das Unternehmen ist auch nNordamerikas größter Wiederverwerter für jegliche Stoffe. nnn- Ende -nnnANDRITZ-GRUPPEnANDRITZ ist einer der weltweit führenden Lieferanten von Anlagen, Ausrüstungen nund Serviceleistungen für Wasserkraftwerke, die Zellstoff- und Papierindustrie, ndie metallverarbeitende Industrie und Stahlindustrie, die kommunale und nindustrielle Fest-Flüssig-Trennung sowie die Tierfutter- und nBiomassepelletierung. Weitere wesentliche Geschäftsfelder sind die nAutomatisierung sowie das Servicegeschäft. Darüber hinaus ist der ninternationale Konzern auch im Bereich der Energieerzeugung n(Dampfkesselanlagen, Biomassekraftwerke, Rückgewinnungskessel sowie nGasifizierungsanlagen) und Umwelttechnik (Rauchgasreinigungsanlagen) tätig nund bietet Anlagen zur Produktion von Vliesstoffen, Viskosezellstoff und nFaserplatten sowie Recyclinganlagen an. Der Hauptsitz des börsennotierten nTechnologiekonzerns, der weltweit rund 25.200 Mitarbeiter beschäftigt, nbefindet sich in Graz, Österreich. ANDRITZ betreibt über 250 Standorte in mehr nals 40 Ländern.nnANDRITZ METALSnANDRITZ METALS ist über den Schuler-Konzern, an dem ANDRITZ über 95 Prozent nhält, Technologie- und Weltmarktführer in der Umformtechnik. Schuler liefert nPressen, Automatisierungslösungen, Werkzeuge, Prozess-Know-how und Services nfür die gesamte metallverarbeitende Industrie. Zu den Kunden gehören nAutomobilhersteller und -zulieferer sowie Unternehmen aus der Schmiede-, nHaushaltsgeräte-, Verpackungs-, Energie- und Elektroindustrie. Schuler ist nauch führend auf dem Gebiet der Münzprägetechnik und realisiert Systemlösungen nfür die Luft- und Raumfahrt, den Schienenverkehr und die Großrohrfertigung. nDarüber hinaus ist ANDRITZ METALS einer der weltweit führenden Lieferanten nvon kompletten Linien für die Herstellung und Weiterverarbeitung von Kaltband naus Edelstahl, Kohlenstoffstahl, Aluminium und Nichteisenmetall. Die Linien numfassen Anlagen zum Beizen, Kaltwalzen, zur Wärmebehandlung, nOberflächenveredelung, Bandbeschichtung und -veredelung, zum Stanzen und nTiefziehen sowie zum Regenerieren von Beizsäuren. Zusätzlich liefert der nGeschäftsbereich schlüsselfertige Industrieofenanlagen für die Stahl-, nKupfer- und Aluminiumindustrie sowie Schweißsysteme für die nmetallverarbeitende Industrie.nnRückfragehinweis:nDr. Michael BuchbauernHead Group Finance, Corporate Communications & Investor RelationsnTel.: +43 316 6902 2979nFax: +43 316 6902 465nmailto:michael.buchbauer@andritz.comnnEnde der Mitteilung                               euro adhoc n--------------------------------------------------------------------------------nnnUnternehmen: Andritz AGn             Stattegger Straße 18n             A-8045 GraznTelefon:     +43 (0)316 6902-0nFAX:         +43 (0)316 6902-415nEmail:    welcome@andritz.comnWWW:      www.andritz.comnBranche:     MaschinenbaunISIN:        AT0000730007nIndizes:     WBI, ATX Prime, ATX, ATX fivenBörsen:      Amtlicher Handel: Wien nSprache:    Deutschn nn
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Studie „Digitale Versicherung 2017“: Viele Versicherer haben den Sprung in das digitale Zeitalter noch nicht geschafft

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Hamburg (ots) – Die Bundesbürger stellen der Versicherungsbranche ein schlechtes Digital-Zeugnis aus: Für 59 Prozent von ihnen haben die meisten Assekuranz-Unternehmen den Sprung in das digitale Zeitalter noch nicht geschafft. Unter den 18- bis 34-Jährigen sind sogar 74 Prozent dieser Ansicht. Auch die Benchmark wird klar benannt: So sind zwei Drittel der Deutschen der Meinung, dass die Versicherungen bei den Punkten Verfügbarkeit, Verständlichkeit und Geschwindigkeit nicht mit Amazon und Co. mithalten können. Das sind Ergebnisse der Studie \“Digitale Versicherung 2017\“, für die im Auftrag des Softwareherstellers Adcubum mehr als 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

Insgesamt zeigen sich die deutschen Versicherungskunden laut der Adcubum-Studie sehr offen gegenüber Apps und Online-Services, um beispielsweise wichtige Vertragsdaten selbst ändern oder den Status einer Schadenmeldung in Echtzeit nachverfolgen zu können. \“Heute sind die Menschen ein hohes Maß an Eigenständigkeit gewöhnt. Sie können den Status ihrer Pakete verfolgen und im Onlineshop ihre Daten jederzeit ändern. Einen solchen Komfort erwarten sie auch im Versicherungsbereich\“, kommentiert Dr. Holger Rommel, COO der Adcubum AG die Ergebnisse der Studie.

Auch Smartphone-Apps werden immer selbstverständlicher. Mehr als die Hälfte der Befragten wünscht sich Anwendungen zur Einreichung von Rechnungen im Schadensfall oder zur Übermittlung von Fotos bei einem Autounfall. Wenig überraschend: Bei den 18- bis 34-jährigen Bundesbürgern ist der Anteil mit 72 Prozent besonders hoch.

Für die Studienteilnehmer dient die Digitalisierung aber nicht nur der eigenen Bequemlichkeit. Sie sehen in ihr auch ein Mittel zur Qualitätssteigerung. So wünschen sich 72 Prozent, dass die Assekuranzen ihre Außendienstmitarbeiter technologisch besser ausrüsten. Etwa mit Systemen, die alle Informationen auf Knopfdruck bereitstellen. Davon profitieren beide Seiten: Der Versicherer kann den Vorgang schnell und effizient abschließen. Der Kunde hat nur einen Ansprechpartner und erhält qualifiziertere Informationen.

\“Industrialisierte Prozesse und ein guter Kundenservice müssen kein Widerspruch sein. Die Digitalisierung bietet viele Chancen. Die Voraussetzung ist jedoch, dass bei den Vorhaben der Kunde im Fokus steht und nicht nur die Kostenersparnis. Nur dann kann man einen echten Mehrwert schaffen\“, ist Adcubum-Vorstand Rommel überzeugt

Mehr Details und weitere relevante Erkenntnisse sind in der Studie \“Digitale Versicherung 2017\“ ersichtlich. Diese ist auf der Website von Adcubum auf Anfrage gratis erhältlich: http://www.adcubum.com/aktuell/adcubum-studie-digitale-versicherung

Die Adcubum-Gruppe

Adcubum ist ein führender Schweizer Hersteller von Standardsoftware für die internationale Assekuranz. Insgesamt beschäftigt Adcubum über 300 hochqualifizierte Mitarbeitende am Hauptsitz in St. Gallen und in den Niederlassungen in Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart, Zürich-Wallisellen, Solothurn, Lausanne und Luzern. Kern der Geschäftstätigkeit ist die Entwicklung und Wartung der Standardsoftware adcubum SYRIUS, ein modular aufgebautes System für Kranken-, Unfall- und Sachversicherungen. Zusammen mit qualifizierten und spezialisierten Partnerunternehmen bietet Adcubum bei der Produkteinführung und -optimierung sämtliche benötigten Dienstleistungen zur erfolgreichen Einführung des Systems an. Weitere Informationen unter: http://www.adcubum.de/

Weitere Informationen:


nAdcubum Deutschland GmbH
nRaboisen 5
nD-20095 Hamburg
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nGeschäftsführung
nMichael Süß
nTelefon: +49 40 6077102 59
nE-Mail: Michael.Suess@adcubum.com
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nPressekontakt:
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nArne Stuhr
nTelefon: +49 177 3055 194
nE-Mail: Presse@adcubum.com

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IKEA wird digital: Smart-Lighting Kollektion kommt mit der TRÅDFRI App

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IKEA unternimmt den nächsten Schritt im Bereich \“cleveres Zuhause\“ undnführt im April das erste komplett digitale Produkt ein. Mithilfe der TRÅDFRInApp wird die Beleuchtung zu Hause über das Smartphone oder Tablet nachnindividuellen Vorlieben gesteuert. Die App ist Teil der neuen Smart-nLighting-Kollektion.nnWeitere Informationen unter …
Länge: 00:30 Minutenn

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Hofheim-Wallau (ots) – IKEA unternimmt den nächsten Schritt im Bereich \“cleveres Zuhause\“ und führt im April das erste komplett digitale Produkt ein. Mithilfe der TRÅDFRI App wird die Beleuchtung zu Hause über das Smartphone oder Tablet nach individuellen Vorlieben gesteuert. Die App ist Teil der neuen Smart-Lighting-Kollektion. Dazu gehören Lösungen zum Dimmen, Hin- und Herschalten zwischen warmem und kaltem Licht, eine Fernbedienung sowie die Möglichkeit persönlicher Beleuchtungsgestaltung.

Durch die neuen cleveren Beleuchtungslösungen von IKEA lässt sich die Beleuchtung zukünftig an die jeweilige Aktivität anpassen und damit die gewünschte Atmosphäre schaffen. Die Technologie ist schon seit ein paar Jahren auf dem Markt, IKEA macht sie für die vielen Menschen zugänglich.

Über Besuche bei Kunden Zuhause und Umfragen identifizierte IKEA zwei Herausforderungen, die es zu lösen galt, um smarte Beleuchtung für viele Haushalte zu ermöglichen:

\“Bei unseren Nachforschungen stellten wir fest, dass die vorhandene Technologie als zu teuer und kompliziert wahrgenommen wird. Also setzten wir uns daran, unsere Smart-Lighting-Produkte leicht verständlich und erschwinglich zu machen\“, erklärt Björn Block, Business Leader für IKEA Home Smart.

Eine erste Auswahl an Smart-Lighting-Produkten gibt es bereits auf vier Märkten seit Oktober 2016 zu kaufen, dies sind z. B. LED-Lampen, LED-Lichtpaneele und LED-Türen. Hinzu kommen nun eine Reihe von neuen Produkten wie kabellose Dimmer, ein Bewegungsmelder, ein Gateway und die TRÅDFRI App. Ab April wird die gesamte Smart-Lighting-Kollektion in allen IKEA Einrichtungshäusern in Europa und Nordamerika erhältlich sein.

IKEA Smart Lighting ist eine \“Plug and Play-Lösung, d. h. dass keine Festinstallation oder das Hinzuziehen eines Fachmanns notwendig ist. Die Glühlampen werden lediglich durch TRÅDFRI LED-Lampen ersetzt. Mithilfe des Gateways und der TRÅDFRI App kann die Beleuchtung dann selbst gestaltet werden.

\“Mithilfe der App kann man z. B. ein Licht für frühmorgens einstellen, ein weiteres für den späten Abend und ein drittes zum Kochen und Arbeiten. Wie bei unseren anderen Smart-Lighting-Produkten war es uns wichtig, die App so leicht verständlich und handhabbar wie möglich zu machen\“, so Björn Block.

Es ist der zweite Schritt von IKEA mit Home Smart Produkten. 2015 wurden erstmals Produkte zum kabellosen Laden eingeführt. IKEA sieht ein großes Potenzial im Bereich \“cleveres Zuhause\“. In den folgenden Jahren werden weitere Produkte auf den Markt kommen, durch die Kunden ihre Home-Smart-Lösung erweitern können.

\“Bei IKEA Home Smart geht es uns darum, unser Produktsortiment durch weitere Funktionen zu ergänzen, indem wir diese Technologie in unser Produktangebot aufnehmen\“, erklärt Jeanette Skjelmose, Business Area Manager für Beleuchtung und IKEA Home Smart.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://Ikea-download.de

Pressekontakt:

Andrea Lehnert
nPressereferentin
nTel.: (06122) 585 4470
nandrea.lehnert1@ikea.com

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Übernahmen von Firmen in finanziellen oder operativen Krisensituationen: Der deutsche Markt für „Distressed M&A“ wächst

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München (ots)

   - Neue Roland Berger-Studie über Distressed-M&A: Besonders n     attraktiv sind Unternehmen aus der Automobilindustrie (61%) undn     der Konsumgüterbranche (51%) n   - Stärkeres Interesse ausländischer Investoren - vor allem ausn     China (88%) - führt zu hohem Wettbewerb n   - Transaktionen werden komplexer - die Gründe:n     Refinanzierungsumfeld, neue Instrumentarien und Vorgehensweisennn   Der deutsche Markt für Unternehmensübernahmen aus nKrisensituationen heraus (Distressed M&A) wächst weiter. Vor allem nder hohe Investitionsdruck bei Investoren, ein günstiges nFinanzierungsumfeld und ein zunehmendes Interesse von Investoren aus ndem Ausland - in erster Linie aus Asien - sorgen für einen nverstärkten Wettbewerb. Durch die hohe Komplexität solcher nTransaktionen nehmen gleichzeitig die Anforderungen an M&A-Berater nzu. Das sind einige der zentralen Ergebnisse der \"Distressed nM&A-Studie 2017\", für die Roland Berger über 200 Experten und nEntscheider befragt hat. Die meisten Umfrageteilnehmer stammen aus nden Gruppen der Gläubiger, also der Unternehmensfinanzierer und der nInsolvenzverwalter. 

Für 2017 erwarten die meisten Befragten eine Zunahme entsprechender Fälle in den Bereichen Automobil (61%) und Konsumgüter (51%). Fast 90 Prozent sehen ein steigendes Interesse von ausländischen Investoren, besonders aus Asien (82%) und speziell aus China (88%). Mehr als die Hälfte (55%) erwarten dadurch einen verstärkten Wettbewerb. Dagegen spielt der Brexit aus Sicht der Befragten nur eine marginale Rolle: 57 Prozent gehen davon aus, dass der Austritt Großbritanniens aus der EU die Investitionen in deutsche Unternehmen nicht beflügeln wird.

Vorinsolvenzliche Verfahren bevorzugt

Für ihre Studie haben die Roland Berger-Experten die Umfrageteilnehmer auch nach Details ihrer Arbeit gefragt. So nutzen 70 Prozent der Befragten vorinsolvenzliche Verfahren, um Unternehmen zu erwerben, an zweiter Stelle der meistgenannten Prozesse folgt mit 67 Prozent der Kauf oder Verkauf von Unternehmen aus der Insolvenz heraus. \“Dass vorinsolvenzliche Prozesse im Vergleich zu Verkäufen aus der Insolvenz heraus bevorzugt werden, deckt sich mit unserer Erfahrung\“, sagt Sascha Haghani, Leiter der Restrukturierungssparte bei Roland Berger. \“Die vorinsolvenzliche Sanierung hat viele Vorteile, vor allem für Unternehmen mit \“gesunden\“ Geschäftsmodellen.\“

Nach Ansicht fast aller Studienteilnehmer (90%) steigt insgesamt die Komplexität von Distressed M&A-Transaktionen; vor allem die Vielzahl an Beteiligten und hoher Zeitdruck zählen zu den Haupttreibern. Dazu kommen Faktoren wie das aktuelle Niedrigzinsumfeld, das zur Verschleppung von Distressed M&A-Prozessen (64% Zustimmung) und zu einer Belastung von übernommenen Unternehmen (62%) führt, sowie neue Instrumentarien und Vorgehensweisen. \“Zudem erwarten Gläubiger und Investoren zunehmend professionell begleitete und ergebnisorientierte Prozesse mit hoher Informationstransparenz\“, sagt Jörg Eschmann, Partner der Corporate Finance-Practice von Roland Berger. \“All dies führt dazu, dass professionelle Berater mit Industrieexperten an Bord bei Distressed M&A-Verfahren immer wichtiger werden.\“

Seniore Beratungsteams bevorzugt

Entsprechend messen mehr als drei Viertel (76%) der Befragten dem Berater eine hohe Bedeutung bei. \“Im Ranking der wichtigsten Akteure für eine erfolgreiche Transaktion folgt der M&A-Berater direkt nach den unmittelbar Beteiligten, also Investor, Insolvenzverwalter, Unternehmensmanagement und Gläubigern\“, sagt Eschmann. Als wichtigste Anforderungen an den Berater sehen die Befragten dabei Transaktionserfahrung (95%), Unabhängigkeit (72%) und Branchenerfahrung (70%). Letztere ist auch insofern wichtig, als 93 Prozent der Studienteilnehmer ein nachhaltiges Geschäftsmodell als wichtigsten Faktor für den Erfolg einer Transaktion sehen. \“Um die nötigen Prozesse gut steuern zu können, bevorzugen die Beteiligten eindeutig die Begleitung durch seniore M&A-Teams\“, resümiert Restrukturierungsexperte Sascha Haghani.

Die Studie können Sie herunterladen unter: www.rolandberger.de/pressemitteilungen

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Roland Berger, 1967 gegründet, ist die einzige der weltweit führenden Unternehmensberatungen mit deutscher Herkunft und europäischen Wurzeln. Mit rund 2.400 Mitarbeitern in 34 Ländern ist das Unternehmen in allen global wichtigen Märkten erfolgreich aktiv. Die 50 Büros von Roland Berger befinden sich an zentralen Wirtschaftsstandorten weltweit. Das Beratungsunternehmen ist eine unabhängige Partnerschaft im ausschließlichen Eigentum von rund 220 Partnern.

Navigating Complexity

Seit 50 Jahren berät Roland Berger seine Klienten dabei, Veränderungen erfolgreich zu begegnen. Heute und in der Zukunft wollen wir unsere Klienten dabei unterstützen, durch die vielschichtigen wirtschaftlichen, technologischen, politischen und sozialen Komplexitäten unserer Zeit zu navigieren. Mit ihnen gemeinsam entwickeln und verwirklichen wir flexible Strategien, die essentiell für den langfristigen Erfolg sind.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Claudia Russo
nRoland Berger
nHead of Regional Marketing & Communications
nGermany and Switzerland
nTel.: +49 89 9230-8190
nE-Mail: Claudia.Russo@rolandberger.com
nwww.rolandberger.com

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Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. – Zahlen und Fakten

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Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. - Zahlen und Fakten
Wenn die Zufuhr von sauerstoffreichem Blut zum Gehirn, Herzmuskel oder anderen Organen und Extremitäten eingeschränkt ist, droht ein Schlaganfall(1) Herzinfarkt(2) oder eine periphere arterielle Verschlusskrankheit(3). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/30303 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke …n

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München (ots) – Europaweit stellen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (HKE) die Todesursache Nr. 1 bei Menschen unter 65 Jahren dar. In Deutschland sterben jährlich 353.000 Menschen an den Folgen von HKE, europaweit sind es vier Millionen Menschen.(1) Ein erhöhter Wert des \“schlechten\“ LDL-C spielt bei der Bildung von arteriellen Plaques eine zentrale Rolle.(3) Diese wiederum können einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine periphere arterielle Verschlusskrankheit verursachen und so zu bleibenden Behinderungen oder zum Tod führen. Die damit zusammenhängende wirtschaftliche Belastung durch HKE in Europa ist sehr hoch. In Europa gehen 46-mal so viele Tode auf HKE zurück wie auf AIDS, Tuberkulose und Malaria zusammen.(16)

Schlaganfall

Ein Schlaganfall tritt dann ein, wenn die Blutzufuhr zum Gehirn gestört ist. In Folge des Sauerstoffmangels kommt es zum Absterben von Gehirnzellen. Wird ein Schlaganfall durch eine verstopfte Arterie (z. B. aufgrund von Plaque-Bildung) verursacht, handelt es sich um einen ischämischen Schlaganfall (Hirninfarkt). Ein hämorrhagischer Schlaganfall (Hirnblutung) liegt vor, wenn ein Blutgefäß reißt und es dadurch zu Blutungen im Gehirn kommt. Ein Schlaganfall kann plötzlich auftreten und folgende Symptome aufweisen:

- plötzliche Schwäche n- Lähmungserscheinungen an Armen, Beinen oder im Gesicht n- Sprach- und Sprachverständnisstörungen n- Sehstörungen(4) 

Die Folgen eines Schlaganfalls können – je nach Art und Schwere des Schlaganfalls – stark variieren. Manche Betroffene leiden in der Folge an Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen, denen eine Muskelschwäche oder Lähmungserscheinungen zugrunde liegen. Andere wiederum haben Probleme mit dem Sehvermögen, dem Schlucken, der Blasenkontrolle und übermäßiger Müdigkeit. Weniger wahrnehmbare Folgen sind Gedächtnisstörungen, Depressionen, Angstzustände, Verhaltensänderungen und Kommunikationsschwierigkeiten.(8) Der Schlaganfall gilt daher als Hauptursache für bleibende Behinderungen. 1 von 8 Schlaganfällen verläuft innerhalb der ersten 30 Tage nach Auftreten sogar tödlich, in 1 von 4 Fällen führt ein Schlaganfall innerhalb eines Jahres nach Auftreten zum Tod.(9)

Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn die Zufuhr von sauerstoffreichem Blut zum Herzmuskel blockiert wird. Typische Symptome sind:

- Schmerzen/Unwohlsein im Brustbereich  n- Unwohlsein im Oberkörper  n- Schmerzen in einem Arm oder beiden Armen  n- Kurzatmigkeit  n- Übelkeit  n- Kalter Schweiß  n- Benommenheit / Schwindelgefühl(5)   

Betroffene, die einen Herzinfarkt überlebt haben, können Brustschmerzen (Angina petoris) oder eine Herzschwäche entwickeln und leiden auch weiterhin an einer koronaren Herzkrankheit (KHK). Diese Patienten müssen behandelt werden, um das Risiko eines zweiten Herzinfarkts zu senken. Auch können die Betroffenen unter Depressionen und Angstzuständen leiden, wenn sie Schwierigkeiten mit einer Lebensstilanpassung oder Angst vor dem erneuten Auftreten eines Herzinfarktes haben.(10) Obwohl die Zahlen rückläufig sind, sterben über 30 % der Betroffenen an den Folgen eines Herzinfarkts.(11) 20 % der Menschen, die bereits einen Herzinfarkt hatten, erleiden innerhalb eines Jahres einen zweiten Herzinfarkt.(18)

Periphere arterielle Verschlusskrankheit

Eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) entsteht, wenn sich Plaques in den Arterien bilden, die die Blutzufuhr zum Kopf, zu den Organen und zu den Extremitäten einschränken. Am häufigsten tritt dies in den Bein-Arterien auf. Symptome der pAVK sind:

- Krämpfe in den Beinen oder im Gesäß während des Laufens odern  Treppensteigens n- Schmerzen oder Taubheitsgefühl in den Beinen oder Füßen n- Blasse oder verfärbte Extremitäten n- Wunden und Gewebeschäden an den Beinen oder Füßen(6,7)  

Wenn Arterien durch Plaques verstopfen und die Blutzufuhr zum Herzen eingeschränkt wird, kann die pAVK zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Schmerzen beim Laufen können ebenfalls auftreten. In besonders schweren Fällen verursacht die pAVK sogar eine Unterbrechung der Blutzirkulation. Diese kann zu Gewebsnekrosen (Gangräne) in den Extremitäten führen und eine Amputation zur Folge haben.(6,7)

Cholesterin

Das sogenannte \“schlechte\“ LDL (Low-Density Lipoprotein)-Cholesterin (LDL-C) ist einer der Hauptrisikofaktoren für HKE und spielt bei der Bildung von arteriellen Plaques, die durch Ablagerung von zu viel LDL-C an den Arterienwänden entstehen, eine zentrale Rolle.(3) Diese wiederum können einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall und eine periphere arterielle Verschlusskrankheit verursachen.

Behandlungsmöglichkeiten

80 % der frühzeitigen Herzerkrankungen und Schlaganfälle sind vermeidbar. Maßnahmen zur Vorbeugung von Erkrankungen werden unter dem Begriff Primärprävention zusammengefasst. Maßnahmen der Sekundärprävention hingegen richten sich an Personen, bei denen bereits ein kardiovaskuläres Ereignis aufgetreten ist und zielen darauf ab, das Risiko eines weiteren kardiovaskulären Ereignisses zu reduzieren.(19)

Eine Umstellung des Lebensstils, z. B. durch regelmäßige Bewegung, Rauchstopp, das Halten eines gesunden Körpergewichts und eine gesündere Ernährung (weniger gesättigte Fette, Natrium und cholesterinreiche Lebensmittel) können das Risiko für ein kardiovaskuläres Ereignis reduzieren.(20,21)

Studien zeigen zudem, dass niedrigere LDL-C-Werte auch vor Komplikationen nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Ein niedriger LDL-C-Level ist besonders für Menschen von Bedeutung, die bereits Herz- bzw. Kreislaufprobleme haben. Europäische Leitlinien empfehlen einen LDL-C-Wert unter 100 mg/dl bei Menschen mit hohem kardiovaskulärem Risiko und einen LDL-C-Wert unter 70 mg/dl bei sehr hohem kardiovaskulärem Risiko.(12)

Auch eine medikamentöse Behandlung kann die Senkung erhöhter LDL-C-Werte unterstützen. Statine sind dabei der Therapiestandard. Für Patienten mit Statinunverträglichkeit oder Patienten, die neben Statinen eine weitere lipidsenkende Therapie benötigen, stehen weitere Optionen wie Ezetimib und PCSK9-Hemmer zur Verfügung.(12)

Wirtschaftliche Belastung

Die wirtschaftliche Belastung durch HKE in Europa ist sehr hoch: Jährlich entstehen Kosten von etwa 196 Milliarden Euro, wovon 54 % allein auf die Gesundheitsversorgung entfallen. Auf die Pflege von Betroffenen entfallen 22 % und 24 % auf Produktivitätsverluste.(1) In Deutschland lagen die geschätzten Gesamtkosten für die Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen im Jahr 2014 bei 37,4 Milliarden Euro.(17)

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit knapp 18.000 Mitarbeitern in mehr als 75 Ländern weltweit seit über 35 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an zwei Standorten mit rund 570 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Medikamente werden in der Kardiologie, Nephrologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei Entzündungserkrankungen eingesetzt. Wir weisen eine vielfältige Pipeline auf und werden bald Biosimilars in unser Portfolio aufnehmen. www.amgen.de

Referenzen

1. Nichols M et al. European Cardiovascular Disease Statistics 2012. European Heart Network, Brussels, European Society of Cardiology. 2012.

2. WHO. Cardiovascular diseases (CVD). www.who.int/mediacentre/factsheets/fs317/en/. Letzter Zugriff: März 2017.

3. Halcox JP et al. PLoS ONE. 2015;10(2): e0115270. doi:10.1371/journal.pone.01152702015.

4. National Center for Biotechnology Information, U.S. National Library of Medicine. Cerebrovascular Accident (Stroke). https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmedhealth/PMHT0024234/. Letzter Zugriff: März 2017.

5. National Heart, Lung and Blood Institute. What is a Heart Attack? https://www.nhlbi.nih.gov/health/health-topics/topics/heartattack. Letzter Zugriff: März 2017

6. American Heart Association. About Peripheral Artery Disease (PAD). http://ots.de/atS7v. Letzter Zugriff: März 2017.

7. National Heart, Lung and Blood Institute. What Are the Signs and Symptoms of Peripheral Artery Disease? https://www.nhlbi.nih.gov/health/health-topics/topics/pad/signs. Letzter Zugriff: März 2017.

8. Stroke Association. What problems do people have after a stroke? http://ots.de/cFj5U. Letzter Zugriff: März 2017.

9. Stroke Association. State of the Nation, Stroke Statistics, January 2016. http://ots.de/Nd701. Letzter Zugriff: März 2017.

10. British Heart Foundation. Heart Attack. https://www.bhf.org.uk/publications/heart-conditions/heart-attack. Letzter Zugriff: März 2017.

11. Smolina K et al. Determinants of the decline in mortality from acute myocardial infarction in England between 2002 and 2010: linked national database study. 2012. British Medical Journal. http://www.bmj.com/content/bmj/344/bmj.d8059.full.pdf. Letzter Zugriff: März 2017.

12. Piepoli, Massimo F et al. European Guidelines on cardiovascular disease prevention in clinical practice. 2016. European Heart Journal. http://ots.de/teO1a. Letzter Zugriff: März 2017

13. Stroke Association. Stroke in people of working age (18-65). http://ots.de/hBYo9. Letzter Zugriff: März 2017.

14. John Hopkins Medicine. Heart and Vascular Institute. Depression and Heart Disease. http://ots.de/5p71g. Letzter Zugriff: März 2017.

15. Woodward M et al. Socioeconomic status in relation to cardiovascular disease and cause-specific mortality: a comparison of Asian and Australasian populations in a pooled analysis. 2015. British Medical Journal. http://bmjopen.bmj.com/content/5/3/e006408. Letzter Zugriff: März 2017.

16. WHO, Regional Office for Europe. Data and Statistics. http://ots.de/KlHLy. Letzter Aufruf: März 2017.

17. Cebr Analysis. https://www.cebr.com/reports/the-rising-cost-of-cvd. Letzter Aufruf: März 2017

18. The Scientist. Link to Second Heart Attack Uncovered. http://ots.de/u8seW. Letzter Zugriff: März 2017.

19. World Health Organization. Prevention of Cardiovascular Disease, Pocket Guidelines for Assessment and Management of Cardiovascular Risk. http://ots.de/kV99t. Letzter Aufruf: März 2017.

20. World Health Organization. Prevention of Cardiovascular Disease. Guidelines for assessment and management of cardiovascular risk. http://www.who.int/cardiovascular_diseases/guidelines/Full%20text.pdf. Letzter Zugriff: März 2017.

21. US Department of Human Health and Services. National Heart, Lung and Blood Institute. Life After a Heart Attack. http://ots.de/teHTR. Letzter Aufruf: März 2017.

Pressekontakt:

Dr. Corinna Jacob
nEmail: corinna.jacob@amgen.com
nTelefon: 089-149096-1604

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Spinnaker Support meldet Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2016

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Denver (ots/PRNewswire)Unternehmen bleibt am schnellsten wachsender Anbieter von Drittanbieter-Support und Managed Services für SAP- und Oracle-Enterprise-Anwendungen

Spinnaker Support, der weltweit führende Anbieter von Drittanbieter-Support, Managed Services und Beratungsleistungen für Anwender von SAP- und Oracle Enterprise-Anwendungen, gab heute seine Ergebnisse für das am 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr bekannt. Das Unternehmen verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzwachstum von 48,7 %. Die Anzahl an Kunden stieg auf 852 in 93 Ländern. Die Belegschaft nahm um 34,6 % zu.

\“Im Jahr 2016 blieb Spinnaker Support der am schnellsten wachsende Anbieter in einem wachstumsstarken Markt\“, sagte Matt Stava, CEO von Spinnaker Support. \“Unternehmen, die SAP und Oracle einsetzen, wollen einen höheren Wert in Bezug auf ihre Wartungs- und Support-Ausgaben erlangen. Viele haben ihre hohen Support-Ausgaben vorübergehend eingestellt, während sie ihre strategischen Cloud-Roadmaps definieren. Unsere einzigartige Mischung aus Dienstleistungen, einem unermüdlichen Engagement in Sachen Kundenzufriedenheit und unser Respekt für die geistigen Eigentumsrechte anderer waren die treibende Kraft bei unseren Rekordergebnissen.\“

Rekordumsatz- und Belegschaftswachstum im Jahr 2016

- Neuer Rekord beim Umsatzwachstum von 48,7 %. n- Oracle Support-Services n  (http://www.spinnakersupport.com/oracle-support-services/) stiegen n  um 52,5 %. n- SAP Support-Services n  (http://www.spinnakersupport.com/sap-support-services/) nahmen um n  38,9 % zu. n- 36,3 % des gesamten Nettoumsatzes wurden außerhalb von Nordamerika n  erwirtschaftet, wobei Verträge mit 17 Neukunden in internationalen n  Ländern unterzeichnet wurden. n- 90,1 % des gesamten Nettoumsatzes sind auf Drittanbieter-Support n  zurückzuführen, der Rest stammt aus Managed Services und Beratung. n- Das Unternehmen erweiterte seine weltweite Belegschaft um 34,6 % n  und verstärkte jedes regionale Support-Hub, darunter Denver, n  London, Mumbai und Singapur, mit Support-Technikern. n- Es wurde ein Support-Hub in Tel Aviv eröffnet, um lokale Ressourcenn  zur Unterstützung israelischer Kunden hinzuzufügen und unser n  weltweites Betreuungsmodell zu stärken. n- 69,8 % der Gesamtmitarbeiterzahl bieten Supportleistungen an. n- Die Zahl der Vertragskunden ist derzeit auf 852 angestiegen und n  verteilt sich auf 93 Länder. n- Spinnaker Support ist derzeit der einzige Anbieter von n  Drittanbieter-Support, der umfassende Softwarearchivierungsdienste n  für Unternehmen mit Oracle anbietet. Das reduziert die n  Kundenkosten, Komplexität und das rechtliche Risiko. 

Auszeichnungen und Anerkennungen im Jahr 2016

- Geehrt als Preisträger des Stevie Award für das Kundenservice-Team n  des Jahres n- Anerkannt von CIOReview als einer der Top 20 vielversprechendsten n  Datenbanktechnologieanbieter und als einer der Top 100 n  vielversprechendsten Oracle Solution Provider n- Von der Denver Post als der Gewinner des Top Workplaces Award im n  Bundesstaat Colorado ausgezeichnet  

Kundenanerkennung

Die Vaisala Corporation mit Sitz in Finnland ist weltweit führend im Bereich der Umwelt- und industriellen Messtechnik. Nach einer gründlichen Evaluierung vollzog Vaisala für die Unterstützung der E-Business Suite (EBS) den Wechsel von Oracle zu Spinnaker Support. \“Mit Spinnaker Support erhalten wir eine umfassendere Unterstützung, inklusive steuerlicher und regulatorischer Updates, und das bei erheblichen Kosteneinsparungen\“, sagte Bodil Forss, Chief Information Officer bei Vaisala. \“Seit dem Inkrafttreten des Support-Vertrages im Juni 2016 haben die Techniker von Spinnaker Support bis heute unsere Probleme zufriedenstellend gelöst. Wir sind mit der Reaktionsfähigkeit und Unterstützungsqualität von Spinnaker Support sehr zufrieden.\“

\“Wir haben unser SAP-System auf ein Drittanbieter-Support-Modell umgestellt, da wir Stabilität aufweisen und Einsparungen auf strategischere Programme verlagern wollten\“, sagte Peter Girgis, Vice President und CIO der Dunn-Edwards Corporation. \“Nachdem wir unsere Suche auf die beiden Hauptakteure eingegrenzt hatten, entschieden wir uns letztendlich für Spinnaker Support – die Kultur, Mitarbeiter und das bewährte Liefermodell haben uns überzeugt. Spinnaker Support hat insgesamt einfach besser zu Dunn-Edwards gepasst.\“

2017 entwickelt sich zu einem weiteren sensationellen Wachstumsjahr

\“Neukundengewinne setzen sich weiterhin auf der ganzen Welt fort\“, so Herr Stava weiter. \“In diesem Jahr eröffnen wir neue operative Hubs in Osteuropa, Asien-Pazifik und dem Mittleren Osten und bauen unsere globale Reichweite weiter aus, indem wir unser Support-Betreuungsmodell unter dem Motto \“Follow the Sun\“ fortsetzen. Wir werden weiterhin die weltweit besten SAP- und Oracle-Software-Techniker einstellen, die nach unseren ISO 9001:2015 zertifizierten Prozessen vorgehen und die wir mit der modernsten ITSM-Technologie der Branche ausstatten.\“

Informationen zu Spinnaker Support

Spinnaker Support ist das weltweit am schnellsten wachsende Unternehmen für Drittanbieter-Support, Managed Services und Beratungsleistungen. Betreut werden Unternehmen in 93 Ländern, die SAP- und Oracle-Software nutzen.

- Kunden, die zum Drittanbieter-Supportmodell ISO 9001:2015 von n  Spinnaker Support wechseln, gewinnen dadurch einen optimierten n  Support für SAP- und Oracle-Anwendungen zu einem Bruchteil des n  herkömmlichen Preises. Der Drittanbieter-Support umfasst n  Fehlerbehebungen (einschließlich aller Anpassungen), globale n  steuerliche und gesetzliche Updates sowie allgemeine Anfragen und n  beratende Unterstützung. n- Maßgeschneiderte, gemanagte Dienste für Anwendungen und Technik n  werden bereitgestellt, die spezialisierte Systemadministration, n  Leistungsoptimierung und Troubleshooting-Lösungen beinhalten, um n  intensiv in den IT-Systembetrieb der Kunden einzutauchen und so einn  breites Spektrum ihrer Schwierigkeiten oder Fragen zu klären. n- Strategische Beratungsprojekte sind speziell auf die fortlaufenden n  Verbesserungen und die Weiterentwicklung von Oracle und SAP n  Enterprise-Anwendungen und Umgebungstechnologien ausgerichtet. 

Das Serviceangebot von Spinnaker Support für Anwendungen von einem Hersteller erstreckt sich auf SAP, BusinessObjects, Oracle E-Business Suite, JD Edwards, Siebel, Oracle Database, Oracle Technology und Middleware-Produkte, Hyperion, Agile PLM, ATG/Endeca und weitere. Um mehr über Spinnaker Support zu erfahren, besuchen Sie bitte www.spinnakersupport.com oder kontaktieren Sie uns telefonisch, international unter +44 (0)20 8242 1785 oder in den USA/Kanada unter 877-476-0576. Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/spinnaker-support), Twitter (https://twitter.com/SpinnakerSupprt), Facebook (https://www.facebook.com/spinnakersupportservices/) oder Google+ (https://plus.google.com/u/1/+Spinnakersupport/posts).

 

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Generation Narzissmus – SYZYGY Studie zu deutscher Millennials

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Bad Homburg (ots) – Willkommen bei der \“Generation Narzissmus\“: Überlegenheitsgefühl, Exhibitionismus und Eitelkeit kennzeichnen das Lebensgefühl der Millennials in Deutschland. Sie sind die erste Generation der sogenannten Digital Natives, die zwischen 1981 und 1998 geboren wurden und mit Handy & Co. groß wurden. Diese Generation macht etwa 20% der deutschen Bevölkerung aus und stellt einen besonders guten Indikator für die grundlegenden Veränderungen und Trends in unserer Kultur und Gesellschaft dar. Durch die häufige Nutzung neuer Technologien wie Smartphones, Social-Media und On Demand-Apps sind Millennials deutlich narzisstischer geprägt als andere Generationen in Deutschland. Moderne Technologien verändern nachweislich das Denken und Verhalten von Bevölkerungsgruppen. Dies sind Kernergebnisse der Studie unter 1.024 Millennials, die von der Digitalagenturgruppe SYZYGY im Januar 2017 durchgeführt wurde.

Weitere Ergebnisse im Überblick: Es besteht ein kausaler Zusammenhang zwischen dem Narzissmus-Level der Millennials und ihrer Nutzung von Selfies, Social Media und sogenannten On-Demand-Apps. Damit sind Apps wie der Fahrdienst Uber, Lieferservices wie Lieferheld oder Streaming-Anbieter wie Netflix gemeint, die quasi mit einem Klick eine Sofort-Dienstleistung erbringen und dadurch Narzissmus befeuern. Bundesweit gesehen sind deutsche Millennials 13% narzisstischer veranlagt als ältere Generationen. Ihr Handy ist ihnen so wichtig, dass 48% lieber einen Monat kein Frühstück zu sich nehmen würden als das Smartphone abzugeben. Und 28% der deutschen Millennials würden sogar eher einen Monat auf Sex verzichten als auf ihr Handy. Auch die Nutzung von Fitness-Trackern und sprachgesteuerten Assistenten fördert nachweislich den Narzissmus-Grad dieser Generation. Fazit:

Die Millennial-Generation in Deutschland dreht sich gerne um sich selbst und beansprucht für sich nur die besten Produkte und Dienstleistungen. Somit ist die \“Generation Narzissmus\“ eine echte Herausforderung für Unternehmen, die sie als Konsumenten gewinnen wollen. Es sind besondere Services und Technologien gefragt, die ihrem Ego schmeicheln und den Trend zur Selbstinszenierung unterstützen.

Pressekontakt:

Ingeborg Trampe, trampe communication
nMail to: ingeborg@trampe-communication.de

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Noch mehr Spielspaß für MONOPOLYNeue Figuren am World MONOPOLY Day vorgestellt

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Noch mehr Spielspaß für MONOPOLY / Neue Figuren am World MONOPOLY Day vorgestellt
Mr. Monopoly mit den neuen Spielfiguren Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9647 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/HASBRO Deutschland GmbH/Photographer: Marc Jacquemin | w\“n

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Dreieich (ots)

   - T-Rex, Ente und Pinguin statt Schubkarre, Schuh und Fingerhut n   - Fans aus mehr als 100 Ländern wählten ihre Favoriten n   - Neue Spielfiguren in Frankfurt präsentiert 

Der Klassiker unter den Brettspielen wird modernisiert: Die kommende Version von MONOPOLY Classic wird ohne Schubkarre, Schuh und Fingerhut ausgeliefert. Diese Spielsteine waren seit vielen Jahrzehnten fester Bestandteil von MONOPOLY. Stattdessen können sich Fans auf die neuen Figuren T-Rex, Ente und Pinguin freuen. Die neuen Figuren wurden über eine Abstimmung unter Fans aus mehr als 100 Ländern ermittelt und anlässlich des gestrigen World MONOPOLY Day vorgestellt.

In der Abstimmung, die vom 10. bis 31. Januar 2017 stattfand, konnten sich die Teilnehmer ihre acht Lieblingsfiguren aus 64 Vorschlägen heraussuchen. Mehr als 4,3 Millionen Stimmen wurden abgegeben. Am beliebtesten war der seit den 1950er-Jahren bewährte Hund Scotty vor dem neuen T-Rex, gefolgt vom Zylinder-Hut, dem Auto, der Ente, der Katze, dem Pinguin und dem Schlachtschiff. Diese Figuren sind nun Bestandteil der nächsten MONOPOLY-Generation.

Zur Vorstellung der neuen Figuren fand am gestrigen World MONOPOLY Day ein Event in Frankfurt statt. Ein als Mr. Monopoly verkleideter Promoter enthüllte an unterschiedlichen Orten die neuen Spielfiguren. So wurde beispielsweise der T-Rex im Senckenberg Museum und die Ente im Palmengarten vorgestellt. Auf dem Weg zwischen und an den Standorten selbst verteilte Mr. Monopoly gemeinsam mit anderen Promotoren Gewinnspiel-Lose. Hier waren unter anderem Eintrittskarten für das Museum zu gewinnen. Und natürlich stand Mr. Monopoly Fans für Selfies zur Verfügung.

Bereits seit den 1930er-Jahren ist MONOPOLY ein riesengroßer Erfolg bei Jung und Alt. Doch auch altbewährte Konzepte gehören auf den Prüfstand. Hasbro bezieht dazu die Millionen Fans des Brettspiels ein und berücksichtigt deren Wünsche. Damit können sie sich noch mehr auf die neue Generation von MONOPOLY Classic freuen, die ab Herbst 2017 in Deutschland erhältlich ist.

Der World MONOPOLY Day erinnert jährlich an den Tag, an dem das Spielwarenunternehmen Parker Brothers – mittlerweile eine Hasbro-Marke – die Rechte an dem Spiel Monopoly erwarb und dadurch den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Spieleklassikers legte. Mittlerweile ist MONOPOLY das weltweit beliebteste Familienspiel und wird von mehr als 1 Milliarde Menschen in 114 Ländern weltweit gespielt. Die Figuren Schubkarre und Fingerhut waren seit der Erstausgabe 1935 fester Bestandteil von MONOPOLY.

Dieses und weiteres Bildmaterial finden Sie hier zum Download: https://www.hasbro-newsroom.de/noch-mehr-spielspass-fuer-monopoly/

Über Hasbro:

Hasbro (NASDAQ: HAS) ist ein weltweit agierendes Unternehmen, dessen Ziel es ist, die besten Spielerlebnisse zu schaffen. Zu den bekannten, eigenen Marken des Unternehmens zählen MONOPOLY, MY LITTLE PONY, NERF, PLAY-DOH und TRANSFORMERS und führende Partner-Marken. Hasbro bietet für Kinder und Familien Spielwaren und Gesellschaftsspiele, Fernsehserien, Kinofilme, digitale Spiele, sowie Lizenzprodukte in allen relevanten Konsumgüterkategorien. Die Hasbro-eigenen Hasbro Studios und deren Film-Label Allspark Pictures, schaffen einzigartige Markenerlebnisse, mit den von ihnen produzierten Inhalten für Fernsehen, Film, digitale Kanäle und mehr. Hasbro ist bestrebt, sozial verantwortlich zu handeln und so das Leben von Millionen von Kindern und Familien weltweit positiv zu beeinflussen. Erfahren Sie mehr unter www.hasbro.de.

Pressekontakt:

Fink & Fuchs AG
nBerliner Straße 164
n65205 Wiesbaden
n0611 / 74 131 - 14
nhasbro@finkfuchs.de

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Stadtwerke fordern faireren Wettbewerb bei der Vergabe von Energienetzen

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Kiel/Reinbek (ots) – Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft bittet Landes-CDU um Unterstützung – Juristische Blockadestrategie der SH Netz AG behindert Energiewende

In Schleswig-Holstein betreibt die privatwirtschaftliche SH Netz AG etwa zwei Drittel der lokalen Strom- und Gasnetze. Viele Gemeinden möchten diese Netze rekommunalisieren und wieder durch ihre Stadtwerke betreiben lassen – zum Vorteil der Bürger. Dagegen wehrt sich die SH Netz mit allen juristischen Mitteln – entgegen bestehender Vereinbarungen zwischen dem Unternehmen, den Verbänden und der Landespolitik.

Dies kritisierte der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) auf seinem Energiepolitischen Frühstück mit Spitzenpolitikern der CDU-Landtagsfraktion, darunter Parteichef Daniel Günther und der Parlamentarische Geschäftsführer Hans-Jörn Arp. \“Sollte die CDU nach der Landtagswahl in die Regierungsverantwortung kommen, fordere ich, dass sie sich im Bundesrat für die weitere Verbesserung gesetzlicher Vorgaben beim Wettbewerb um Konzessionen einsetzt\“, sagt Helge Spehr, Vorstandsvorsitzender des VSHEW und Geschäftsführer der Stadtwerke Rendsburg.

Hintergrund: Im Abstand von jeweils 20 Jahren entscheiden die Kommunen, wer die Nutzungsrechte zum Betrieb der Strom- und Gasnetze erhält – die Stadtwerke oder privatwirtschaftliche Wettbewerber. Bei dieser Entscheidung sind die Kommunen an Vergabekriterien gebunden, um Transparenz und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Die Kriterien haben die SH Netz, der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) und der VSHEW im April 2015 einvernehmlich festgelegt. \“Die SH Netz setzt sich jedoch permanent über diese Vereinbarungen hinweg und geht rechtlich gegen jede Vergabe vor, die nicht zum eigenen Vorteil ausfällt\“, kritisiert Spehr. Dadurch befänden sich derzeit in Schleswig-Holstein rund 150 Vergabeverfahren in der juristischen Schwebe. \“Mit dieser unlauteren Blockadestrategie gefährdet die SH Netz die Neuausrichtung der Netze im Zuge der Energiewende – zum Nachteil vieler Kommunen\“, so Spehr.

Pressekontakt:

Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft 
ne.V. - VSHEW
nRoman Kaak
nTel.: (040) 727 373-92
nMobil: (0170) 288 945 8
nE-Mail: kaak@vshew.de
nHomepage: www.vshew.de 

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Sparda-Studie „Wohnen in Deutschland 2017“: Deutsche geben für ein Eigenheim im Durchschnitt 242.000 Euro aus

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Frankfurt am Main (ots)

   Zwei Drittel der Deutschen finden, dass sich Wohneigentum ngrundsätzlich lohnt. Es leben jedoch nur 46 Prozent nach eigenen nAngaben im Eigenheim - und das, obwohl sieben von zehn Regionen in nDeutschland bezahlbar und wertstabil sind. Zu diesem Ergebnis kommt ndie Sparda-Studie \"Wohnen in Deutschland 2017\", die vom nBeratungsunternehmen Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult n(IW Consult) und dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) nerstellt wurde. 

\“Die Studie zeigt, dass in großen Teilen Deutschlands Wohneigentum erschwinglich ist. Umso wichtiger ist es, dass die Politik auch weiterhin den richtigen Rahmen für bezahlbaren Wohnraum setzt. Wir sehen momentan aber unterschiedliche Ansätze und vermissen Konsistenz\“, sagt Uwe Sterz, Vorstandsmitglied des Verbandes der Sparda-Banken. \“Auf der einen Seite möchte sich der Bund stärker an der Länderaufgabe Wohnungsbau beteiligen, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Auf der anderen Seite schlägt die Bundesregierung neue makroprudenzielle Maßnahmen vor, die die Baufinanzierung beträchtlich erschweren könnten.\“

Große Bandbreite bei aktuellen Immobilienpreisen

Käufer investieren in Deutschland im Durchschnitt 242.000 Euro in eine Immobilie. Das sind etwa sechs Jahresnettoeinkommen eines deutschen Durchschnitthaushalts. Erschwingliche Immobilien sind im Mittel 126 Quadratmeter groß, in Metropolen allerdings nicht mehr als 100 Quadratmeter. Eine Immobilie wird in der Studie als erschwinglich definiert, wenn ihr Preis dem durchschnittlichen Investitionsvolumen, also 242.000 Euro, entspricht. Der Quadratmeter Eigenheim kostet in Deutschland im Mittel knapp 2.000 Euro.

Regional gibt es beträchtliche Unterschiede, wie viel Platz eine erschwingliche Immobilie bietet: In den Metropolen wie München sind die Wohnungen für das Investitionsvolumen in Höhe von 242.000 Euro mit 44 m² am kleinsten. Erschwingliche Immobilien sind in Berlin (98 m2) und Köln (88 m2) sogar doppelt so groß wie in der bayrischen Landeshauptstadt. Unter den mittelgroßen Städten Deutschlands ist für 242.000 Euro die größte Wohnfläche im Osten Deutschlands in Chemnitz (261 m2) erhältlich. Im Westen Deutschlands gibt es die größten erschwinglichen Wohnungen in Gelsenkirchen (190 m2). In den günstigsten Landkreisen sind die Einfamilienhäuser im Durchschnitt überall größer als 200m2.

Zukünftige positive Entwicklung in den Metropolen und Süddeutschland

Auf Basis von vier Subindices (regionaler Attraktivität, Baubedarfsprognose, regionale Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit) wurde eine Entwicklungsprognose für den Immobilienmarkt im Jahr 2020 erstellt. Demnach werden sich die Regionen in Süddeutschland, die Ballungsräume Berlin und Hamburg sowie das Rheinland positiv entwickeln. In diesen Regionen werden Immobilien auch in den nächsten Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter an Wert zulegen.

Nicht weiter als 30 km zum Arbeitsplatz pendeln

Etwa jeder achte Deutsche lebt in einer der sieben Metropolen Deutschlands. Viele, die keine passende erschwingliche Immobilie in der Großstadt finden, suchen im Umland. Die repräsentative Umfrage der Sparda-Studie ergab, dass die meisten Deutschen nicht weiter als 30 km vom Eigenheim zum Arbeitsplatz pendeln wollen. Ein Blick in die Metropolen zeigt: Es gibt auch dort erschwingliche Immobilien. So müssen Pendler in Berlin für erschwingliches Wohneigentum 15 km weit pendeln. In der Bundeshauptstadt liegt der Quadratmeterpreis im Mittel bei 2.430 Euro. Hamburger müssen mit 18 km noch etwas weiter für erschwingliche Immobilien pendeln, obwohl die Stadtfläche fast 20 Prozent kleiner ist als die von Berlin. Dort kostet der Quadratmeter durchschnittlich 3.474 Euro. Frankfurter haben im Metropolenvergleich die kürzesten Wege: Zwischen erschwinglichem Wohneigentum und City liegen etwa 12 km. Allerdings sind in allen Stadtteilen im Gegensatz zu Berlin und Hamburg die Immobilien für einen Kaufpreis von 242.000 Euro kleiner als 100m2. Der Quadratmeter Wohnfläche kostet im Vergleich der drei Städte in der Finanzmetropole durchschnittlich mit 3.365 Euro am meisten. Die Studie zeigt auch, in welchen Stadtteilen der Metropolen die günstigsten Wohnflächen zu finden sind.

Außerhalb der Metropolen gibt es vielerorts erschwingliches Wohneigentum: Sieben von zehn Regionen in Deutschland sind bezahlbar und wertstabil. Das heißt, dass die Quadratmeterpreise seit 2005 nicht gefallen sind und ein durchschnittliches Eigenheim mit einer Zahlung von höchstens 30 Prozent des Jahreshaushaltseinkommens nach 20 Jahren abbezahlt werden kann.

Kaufen oder mieten?

Nur 46 Prozent der Deutschen leben nach eigenen Angeben in einem Eigenheim. Doch jeder vierte Mieter in Deutschland unter 50 Jahren plant den Kauf einer eigenen Immobilie (26 Prozent). In der Altersgruppe zwischen 31 und 40 Jahren haben gut ein Drittel Kaufabsichten (35 Prozent). Die häufigsten Gründe gegen den Erwerb von Wohneigentum sind längerfristige finanzielle Risiken (61 Prozent) sowie die hohen Kosten (54 Prozent).

Vorsichtige Käufer trotz niedriger Zinsen

Bei einem Investitionsvolumen von 242.000 Euro müssen Käufer heutzutage 58.000 Euro weniger Zinsen zahlen als vor knapp 10 Jahren. Dennoch oder gerade deshalb sehen derzeit mehr Deutsche die niedrigen Zinsen für Kredite und Hypotheken skeptisch als noch vor einigen Jahren. Besonders unter den Deutschen, die jünger als 50 Jahre sind, verliert das Niedrigzinsniveau beim Immobilienkauf an Bedeutung: 2013 gaben noch 33 Prozent von ihnen an, den niedrigen Kreditzinsen kritisch gegenüberzustehen, in diesem Jahr liegt der Anteil bei 39 Prozent.

Zudem haben die sinkenden Zinsen dazu geführt, dass Immobilienkredite eine tendenziell längere Sollzinsbindung haben. Während die Anzahl der Kredite mit einer Zinsbindung von bis zu fünf Jahren in der vergangenen Dekade rückläufig war, wuchs die Anzahl der Kredite mit einer Zinsbindung von mehr als zehn Jahren nach Angaben der Bundesbank im gleichen Zeitraum um zwölf Prozentpunkte auf 42 Prozent. \“Der typische Häuslebauer in Deutschland ist weiterhin sehr konservativ und stellt seine Finanzierung solide auf. Bei steigender Anzahl an Krediten, sehen wir eine Tendenz unserer Kunden zu längeren Laufzeiten. Zugleich liegt die Kreditausfallrate der Sparda-Banken auf historisch niedrigem Niveau\“, erklärt Sterz. \“Schärfere Regelungen für die Kreditvergabe bei Privatpersonen würden dem Verbraucher nicht nützen, sondern den Weg zum Eigenheim oft abschneiden. Das ist weder im Sinne der Verbraucher noch der Politik.\“

Mehr Informationen finden Sie unter www.sparda-wohnen2017.de. Dort können die Ergebnisse für alle 402 Regionen in Deutschland im Detail sowie die Gesamtstudie als pdf abgerufen werden. Zudem ist der Download der Diagramme möglich.

Über die Studie

\“Wohnen in Deutschland 2017\“ ist eine Studie des Verbandes der Sparda-Banken e.V., die vom Beratungsunternehmen Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) und dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführt wurde. Sie folgt auf die erste Sparda-Studie \“Wohnen in Deutschland\“, die von dem Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos AG in Kooperation mit dem Institut für Demoskopie Allensbach 2014 erstellt wurde. Anhand ausgewählter Wohnungsmarktindikatoren sowie Ergebnissen der Zukunftsampel – einer Entwicklungsprognose auf Basis von Wirtschaftsstärke, Zukunftsfähigkeit, Demografie und Attraktivität – wird die derzeitige Immobilienmarktlage aller 402 Kreise und kreisfreien Städte (= Regionen) in Deutschland sowie ihre Zukunftsfähigkeit analysiert. Ergänzt wird die Analyse durch Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage zu den Themen aktuelle Wohnsituation und Eigentumserwerb. Insgesamt 1.441 Personen wurden vom 5. Januar bis 19. Januar 2017 befragt.

Über den Verband der Sparda-Banken e.V.

Der Verband der Sparda-Banken e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main ist Prüfungsverband im Sinne des Genossenschaftsgesetzes. Als \“Stabsstelle\“ ist er außerdem das Sprachrohr der Gruppe nach außen. Er betreut die rechtlich und wirtschaftlich eigenständigen zwölf Sparda-Banken sowie die anderen Mitgliedsunternehmen in genossenschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen, betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und personellen Angelegenheiten.

Über die Gruppe der Sparda-Banken

Die Gruppe der Sparda-Banken besteht aus zwölf wirtschaftlich und rechtlich selbständigen Sparda-Banken in Deutschland sowie mehreren Service-Gesellschaften wie der Sparda-Datenverarbeitung eG und der Sparda-Consult Gesellschaft für Projekt- und Innovationsmanagement mbH. Mit insgesamt über 3,55 Mio. Mitgliedern und rund vier Mio. Kunden gehören die Sparda-Banken zu den bedeutendsten Retailbanken in Deutschland. Die Sparda-Banken sind als genossenschaftliche Banken Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Pressekontakt:

Dr. Isabelle Drexler
nPublic Affairs
nVerband der Sparda-Banken e.V.
nHamburger Allee 4 (Westendgate), 12. OG
n60486 Frankfurt am Main
nisabelle.drexler@sparda-verband.de
nwww.sparda-verband.de

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